Weiterbildung

Digitale Zukunft und Journalistenausbildung

Meldung des Journalisten-Zentrum Haus Busch von Thomas Müller

Nur exzellent ausgebildete Journalistinnen und Journalisten
können eine digitale Zukunft des Journalismus gestalten

Die Digitalisierung ist auch im Journalismus ein zentraler Antrieb vielfältiger Veränderungen. Die Arbeitsprozesse der Journalisten ändern sich ebenso wie ihr Verhältnis zu den Nutzern der Medien. Doch wie können Journalisten damit sinnvoll umgehen? Und erst recht brennt die Frage: Wie können wir den journalistischen Nachwuchs für die neuen digitalen Anforderungen passend und gut ausbilden?

Wie agiert das Journalisten-Zentrum Haus Busch als traditionsreicher Anbieter von Volontärseminaren auf neue Herausforderungen? Welche Überlegungen und Konzepte stehen hinter den Programmen der Volontärseminare im Haus Busch?

Für eine Buchpublikation wurde der Leiter des Journalisten-Zentrums Haus Busch, Thomas Müller, dazu eingeladen, seine Überlegungen zur Zukunft der Journalistenausbildung darzulegen.

Der Beitrag steht hier als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung (142 KB)

Dieser Text wurde geschrieben auf Einladung der Herausgeber Marc Jan Eumann und Alexander Vogt als Originalbeitrag für das Buch Medien und Journalismus 2030 – Perspektiven für NRW.
Im Buch ist er unter dem Titel „Keine Umarmung des Digitalen. Digitale Zukunft und Journalistenausbildung“ auf den Seiten 64 bis 69 veröffentlicht.

Medien und Journalismus 2030 - Perspektiven für NRW

 

Marc Jan Eumann (Hrsg.), Alexander Vogt (Hrsg.)
Medien und Journalismus 2030
Perspektiven für NRW
Bibliothek des Journalismus, Band 6
166 Seiten, Broschur, 17,95 €
ISBN: 978-3-8375-1785-9

Website zum Buch und vollständiges Inhaltsverzeichnis

zurück